Baltic Research Programmes

Die Baltic Research Programmes fördern die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den baltischen Staaten und den EWR-Partnerländern und stärken den Wissensaustausch in der Region

Baltic Research Programme

Das Baltic Research Programme unterstützt gemeinsame Forschungsprojekte zwischen Estland, Lettland und Litauen sowie Norwegen, Island und Liechtenstein und stärkt die Zusammenarbeit sowie den Wissensaustausch in der Region.

Estland, Lettland und Litauen haben vereinbart, als Reaktion auf gemeinsame Herausforderungen im Forschungssektor ein baltisches Forschungsprogramm einzurichten.

Das Baltic Research Programme ist eine Neuheit im Rahmen der EEA- und Norwegen-Stipendien und unterstützt verbindliche Forschungsprojekte zwischen den baltischen Ländern sowie Norwegen, Island und Liechtenstein, um ein regionales Forschungszentrum aufzubauen.

Der Fokus des Programms liegt auf der Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen den baltischen Ländern und den Geberstaaten. An allen Projekten sind Partner aus Norwegen, Island und Liechtenstein beteiligt.

Die bilaterale Zusammenarbeit ermöglicht den Austausch von Wissen und Expertise durch langfristige Forschungskooperationen.

Zudem wird die Veröffentlichung gemeinsamer wissenschaftlicher Publikationen gefördert sowie die Mobilität von Personal innerhalb der beteiligten Länder gestärkt.

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Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

In Liechtenstein können Bildungsinstitutionen oder Institutionen die im weitesten Sinne mit Bildung zu tun haben teilnehmen. Dabei kann die liechtensteinische Institution mit einer Institution in den 9 geförderten Ländern als Programm Partner ein gemeinsames Projekt einreichen.

Jedes Förderungsland hat unterschiedliche Formen von Projekten, u.a.:- Institutionelle Kooperationsprojekte

– Individuelle Mobilität für Schüler einer Bildungsinstitution, sowie für das Personal einer Bildungsinstitution

– Möglichkeiten für Forschungsprojekte für PhD und Master Studenten. (siehe auch Scholarship Guidelines)

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Partnerinstitution zu finden:

– Ich habe bereits eine Idee für ein Projekt und suche passende Partner In diesem Fall kann man die Projektkoordinatorin in Liechtenstein darüber informieren und sie wird sich bemühen, bei den Programme Operators mögliche Partner zu finden. Ebenfalls angedacht ist eine Internetplattform, wo man seine Ideen posten kann.

– Ich habe bereits eine Institution und möchte mit dieser ein Projekt eingeben In diesem Fall kann man mit dieser Institution einen Antrag für den 1. Call (Preparatory Visits) ausfüllen. Wird dieser dann bewilligt, kann man sich für die Absprache des Projektes treffen. Die Kosten werden dann von den EEA Grants übernommen.

– Ich vertrete eine Institution und möchte bei den EEA Grants teilnehmen In diesem Fall bietet jedes Unterstützungsland Kooperations-Seminare an. An diesen sind immer unterschiedliche Institutionen aus dem jeweiligen Land vertreten.

Jedes Land beginnt zu einem anderen Zeitpunkt mit den Bewerbungsaufrufen. Sobald ein Land einen Aufruf (Call) startet wird er auf dieser Homepage unter News aufgeschaltet. Die Anträge müssen immer vom Partner im Unterstützungsland eingereicht werden. Die Unterlagen sind auf der jeweiligen Homepage herunterladbar.

Die Agentur für Internationale Bildungsangelegenheiten ist der Donor Programm Partner im Bereich des Programmes Scholarship. Als strategischer Berater stellt die AIBA für liechtensteinische Institutionen Informationen bereit und gibt diese auch an die Nehmerländer weiter, sowie die allgemeine Unterstützung bei der Programmeinreichung und der Partnersuche.

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